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Product Compliance

Best Practice Case

Aufgabenstellung
Durch eine Vielzahl von europäischen und bundesdeutschen Regelungen, wie etwa die REACH-Verordnung, die RoHS-Richtlinie, die Ökodesign-Richtlinie, das Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, etc. werden die Produzenten u. a. aufgefordert, neben der Produktsicherheit und der Anwendersicherheit sicherzustellen, dass keine verbotenen Stoffe in ihren Produkten verarbeitet werden bzw. Stoffbeschränkungen beachtet werden. Kunden fordern immer häufiger Erklärungen der Lieferanten bzw. Vorproduzenten, dass ihre Produkte u. a. frei von Schadstoffen sind bzw. die derzeit zulässigen Grenzwerte einhalten und sparsam im Energieverbrauch sind.

 

In der Vergangenheit reichte es aus, pauschal Kundenanfragen hinsichtlich Schadstoffgehalt und Stoffanforderungen zu beantworten. Heute fordert der Markt eine detaillierte Auseinandersetzung mit diesen Anfragen und selbst der Hinweis auf eine Umweltzertifizierung (Öko-Audit/ISO 14001, etc.) wird von Industrie und Handel nicht mehr als ausreichend erachtet, da diesen eine Eigenhaftung für die Abgabe von Schadstoff-/Produktgarantien droht. Die Produzenten müssen daher solche Anfragen gewissenhaft beantworten und auch Einkauf und Verkauf müssen sich ständig auf die neuen Anforderungen derartiger Regelungen einstellen, um nicht Kunden bzw. Marktanteile zu verlieren.

Unsere Leistungen 

Die BfU unterstützt den Auftraggeber bei der Erarbeitung eines Produkt-Compliance-Management-Systems, mit dem er gewährleisten kann, dass er Umwelt- und Arbeitsschutz sowie produktrechtliche Anforderungen auf europäischer und Bundesebene für seine Produkte sicherstellen kann. Die oben genannten Regelungen geben einen Teil des aktuellen Handlungsbedarfs der Produzenten im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen hinsichtlich der Stoffanforderungen und der Energie-/Produktsicherheitsrelevanz seiner Produkte wieder. Diese und ggf. weitere Regelungen bis hin zu einschlägigen DIN-Normen werden zusammen mit dem Auftraggeber identifiziert und bilden die Grundlage einer Überprüfung der Produktkomponenten des Kunden im Hinblick auf die gegenüber Dritten abzugebenden Schadstofffreiheitserklärungen.

 

Zielsetzung

Der Kunde wird bei seinen Bemühungen unterstützt, ein betriebliches Instrumentarium aufzubauen, welches Kunden und Lieferanten und ggf. Überwachungsorganisationen vorgelegt werden kann, um den genannten bundesdeutschen und europäischen bzw. globalen Stoff- und Produktsicherheitsanforderungen Genüge zu leisten.

  • Unterstützung bei der Korrespondenz, insbesondere bei der Beantwortung von Kundenanfragen hinsichtlich der stofflichen und energetischen Produktanforderungen
  • Erarbeitung von Gutachten und Stellungnahmen bei der Bewertung von Produkt- und Stoffanforderungen
  • Durchführung von Lieferantenaudits
  • Kontinuierliche Unterstützung beim Vorschriftenmonitoring
  • Schulung des Personals des Auftraggebers

 

Ergebnis für unsere Kunden

  • Sicherstellung, dass nur rechtskonforme Produkte in den Markt gelangen, die Schadstoffbeschränkungen und Stoffverbote werden beachtet
  • Risiko von Rückrufaktionen wird minimiert
  • Unsicherheiten beim eigenen Personal hinsichtlich des Umgangs mit neuen europäischen oder bundesdeutschen Anforderungen hinsichtlich der Product Compliance werden minimiert.
  • Fachkompetenz des Unternehmens wird in der Außendarstellung gestärkt, da Kunden und Auftraggeber Fragen zur Product Compliance fachgerecht beantwortet bekommen.

Kontakt

Hans-Ulrich Terme
Telefon: +49 (0)561 96996-14
E-Mail: terme@bfu-ag.de

Unsere Kunden

Auszug aus unserer Referenzliste
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