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Gefahrstoffmanagement

Verantwortungsvoller Umgang mit Gefahrstoffen

Schon immer war es beim Umgang mit Gefahrstoffen notwendig, Informationen zum Lagern und Umgang mit den Gefahrstoffen zu identifizieren und ggfs. umzusetzen. Um diese Regelungen europaweit (und auch mit dem Ziel weltweit) zu vereinheitlichen, hat die Europäische Union inzwischen weitreichende Verordnungen erlassen, welche regelmäßig aktualisiert werden.

 

Hierzu zählen Verordnung wie REACH (VO (EG) 1907/2006) oder CLP (VO (EG) 1272/2008) aber auch Verordnungen wie über die Aus- und Einfuhr gefährlicher Chemikalien (VO (EG) 649/2012).

 

Zusätzlich können neben den chemikalienrechtlichen Vorgaben noch weitere Vorgaben wie beispielsweise das Produktrecht (z.B. Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten - RoHS) oder Abfallrecht (z.B. Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte - WEEE) zu beachten sein.

 

Durch die Vielzahl dieser Regelungen und die entsprechenden nationalen Umsetzungen, von Gesetzen bis hin zu Technischen Regeln, ist es schwierig für Unternehmen alle notwendigen Maßnahmen rechtzeitig zu erkennen und betrieblich umzusetzen.

 

Wir unterstützen unsere Kunden individuell beim Umgang mit Stoffen, Gemischen oder Erzeugnisse (Produkte) und beantworten Fragen zu REACH und CLP sowie zu der Umsetzung der aktuellen Gefahrstoffverordnung.

 

Wir bieten zum Gefahrstoffmanagement folgende Unterstützungen an:

  • Unterstützung bei der Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen nach Gefahrstoffrecht, z. B. Kennzeichnung für Gefahrstoffgebinde
  • Durchführung von Schulungen zur REACH-VO und zur Gefahrstoffverordnung
  • Aufbau und kontinuierliche Aktualisierung Ihres Gefahrstoffkatasters
  • Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen nach GefStoffV
  • Erstellung von Betriebsanweisungen nach GefStoffV
  • Regelmäßige Prüfung der Kandidatenliste nach Artikel 57 REACH-Verordnung (SVHC-Liste) und Durchführung der notwendigen Maßnahmen
  • Unterstützung bei der Kommunikation mit Lieferanten, Kunden und insbesondere der ECHA
  • Regelmäßige Prüfung der Stoffbeschränkungen gemäß Anhang XVII REACH-Verordnung (z.B. PAKs)
  • Anlassbezogene Prüfung der rechtlichen Konsequenzen aufgrund von Änderungen in der Gesetzgebung (REACH, CLP und nationale Umsetzungen).
  • Stellung des REACH-Beauftragten
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