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Energiesteuern

Nutzung von Steuerbefreiungen, -ermäßigungen und -entlastungen

Ein Großteil der finanziellen Belastung durch den Einsatz von Energie ist steuerlich bedingt. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit wurde allerdings eine Vielzahl von rechtlichen Möglichkeiten geschaffen, mit denen Unternehmen Energiesteuern absenken können. Dabei ist zwischen den folgenden Begünstigungen zu unterscheiden:

 

 

Ziel ist es damit für alle Unternehmen, jederzeit über die steuerlichen Möglichkeiten informiert zu sein, eine breite Datengrundlage über die verwendeten Energieträger und der Verwendung aufzubauen und die notwendigen Beantragungen bei der zuständigen Behörde fristgerecht vorzunehmen.

 

Neben den gängigen Steuerentlastungen bei bestimmten Prozessen und Verfahren bei Produzierenden Unternehmen, sind insbesondere folgende Regelungen für Unternehmen bedeutsam:

 

  • Besondere Ausgleichsregelung nach § 63ff EEG (EEG-Umlagebegrenzung)
  • Erlass, Erstattung oder Vergütung in Sonderfällen nach § 10 StromStG und § 55 EnergieStG (Spitzenausgleich)

 

Gern unterstützen wir Sie in den folgenden Bereichen, um Ihnen Kostensenkungspotenziale aufzuzeigen und Ihr Unternehmen damit in seiner Wettbewerbsfähigkeit zu stärken:

 

  • Identifikation von Steuerbegünstigungen im Energierecht
  • Unterstützung bei der Erfüllung von Anforderungen zur Inanspruchnahme Steuerbefreiungen, Steuerermäßigungen, Steuerentlastungen und sonstiger Begünstigungen
  • Allgemeine Fragestellungen zum Energiesteuerrecht

 

Wir präsentieren zu diesem Thema auf unserer Homepage auch einen Best Practice Case.

Ein umfassendes Verzeichnis unserer Leistungen im Bereich Umweltschutz finden Sie hier:
Leistungsverzeichnis Umweltschutz

Kontakt

Florian Riedig
Telefon: +49 (0)40 30238698-2
E-Mail: riedig@bfu-ag.de

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