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Environmental Due Diligence

Rechtssicherheit und Risikominimierung durch umweltbezogene Due Diligence

Während die klassische Due Diligence bei Unternehmenszusammenschlüssen bereits seit Jahren zum Standard gehört, werden Umweltrisiken oftmals nur unzureichend betrachtet. Dabei liegen häufig erhebliche Risiken im umweltbezogenen Tätigkeitsfeld, die im Zweifelsfall einen Entzug der Betriebserlaubnis zur Folge haben können.

 

Eine Environmental Due Diligence hat das Ziel, diese Risiken im Vorfeld einer Transaktion systematisch zu analysieren und zu bewerten. Individuell wird dabei ein Unternehmen durch unabhängige Experten in u.a. folgenden Bereichen untersucht:

 

  • Immissionsschutzrechtliche Anforderung (z.B. gesetzliche Emissionsgrenzwerte, etc.)
  • Genehmigungsrechtliche Situation (z.B. behördliche Auflagen, etc.)
  • Energierechtliche Anforderungen (z.B. Emissionshandelspflicht, etc.)
  • Wasserrechtliche Erfordernisse (z.B. Abwasserbehandlung, etc.)
  • Bodenschutz und Abfallmanagement (z.B. Altlasten, etc.)
  • Gefahrstoffmanagement und Chemikalienrecht (z.B. Entsorgungsnachweise, etc.)
  • Arbeitsschutzanforderungen (z.B. Explosionsschutz, etc.)

 

Auf allen Gebieten verfügt die BfU über hochqualifizierte Experten, die interdisziplinär zusammenarbeiten und mit langjähriger Erfahrung den Prozess der Environmental Due Diligence für Sie leiten oder unterstützen. Der Umfang richtet sich dabei nach Ihren individuellen Erfordernissen und umfasst in der Regel folgende Phasen:

 

 

Gerne stehen Ihnen unsere Ingenieure, Juristen sowie Natur- und Wirtschaftswissenschaftler unterstützend zur Seite, um für Sie mögliche Risiken zu identifizieren und einen Beitrag zur Rechtssicherheit zu leisten.

Ein umfassendes Verzeichnis unserer Leistungen im Bereich Umweltschutz finden Sie hier:
Leistungsverzeichnis

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