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Laserschutzbeauftragte

Schutz der Beschäftigten vor Laserstrahlung

Der Einsatz von Laseranlagen nimmt in der Produktion ständig zu. Gründe für die Einführung sind steigende Anforderungen an die Fertigungsgenauigkeit. So etablieren sich in immer höherem Maße in der Elektronik- und Automobilindustrie, der Kunststofftechnik oder Beschriftungstechnik Laseranlagen.

 

Neue Anwendungsgebiete der Lasertechnik bedingen jedoch den Einsatz immer leistungsfähigerer Laseranlagen. Damit steigen auch die Anforderungen an den sicheren Betrieb im Unternehmen. Rechtliche Grundlage für den Betrieb von Laseranlagen und die Bestellung von Laserschutzbeauftragten ist die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung.

 

Der Laserschutzbeauftragte ist danach bei Betrieb von Lasern der Klassen 3R, 3B und 4 zu bestellen.

 

Der Laserschutzbeauftragte übernimmt dabei folgende Aufgaben:

  • Überwachung des Betriebes der Laseranlagen,
  • Durchführung von Anzeigen der Laseranlagen
  • Unterstützung des Unternehmers hinsichtlich des sicheren Betriebs und der notwendigen Schutzmaßnahmen (Abgrenzung von Laserbereichen, Abschirmung der Laserstrahlung, Auswahl geeigneter Laserschutzbrillen)
  • Unterweisung der Beschäftigten
  • Zusammenarbeit mit den Fachkräften für Arbeitssicherheit
  • Behördenmanagement mit Überwachung- und Aufsichtsbehörden sowie Berufsgenossenschaften
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